Kriminalromane

 
 

Kurpfälzer Intrige

Mord am idyllischen Höllenbach! Maria Mooser ermittelt wieder ...


Weiß wie Schnee, rot wie Blut, schwarz wie Ebenholz - so schön ist sie, die Frau, die nahe einem alten Heidelberger Steinbruch ermordet aufgefunden wird. Bei ihren Ermittlungen steht für Maria Mooser, Hauptkommissarin bei der Heidelberger Kripo, eines bald fest: In diesem Fall wird gelogen, dass sich in der malerischen Heidelberger Altstadt die Balken biegen. Wem kann sie trauen? Dem charmanten Kollegen der Toten, der ihr Herz höher schlagen lässt? Oder der boshaften achtzigjährigen Mitbewohnerin, die Marias Blutdruck mit ihren giftigen Bemerkungen in ungeahnte Höhen treibt? Und was will der anonyme Briefschreiber, der sie nachts nicht schlafen lässt und die Menschen, die sie liebt, in Gefahr bringt? Selbst auf ihren Assistenten, der vor Liebeskummer den Verstand zu verlieren scheint, kann sie sich nicht mehr verlassen. Das fein gesponnene Netz der Intrigen zerreißt erst, als der Tod wieder an die Tür klopft.


Marlene Bach: Kurpfälzer Intrige. Der Badische Krimi 14. Broschur. Köln: Emons Verlag 2007. 238 Seiten. ISBN 978-3-89705-520-9, 9,00 €.

Ab in die Hölle

Mord mit einer Prise Schwefel - Maria Moosers dritter Fall


Smart war er, der Heidelberger Finanzberater. Ein charmanter Verführer, der wusste, wie man Kundinnen glücklich macht und seinen Geldbeutel füllt. Leider konnte er den Hals nicht voll bekommen. Dubiose Geschäfte und eindeutig zu viele Liebschaften. Hat man ihm deshalb die Kehle durchgeschnitten?

Keine leichte Zeit für Hauptkommissarin Maria Mooser. Die Zeugen lügen hartnäckig oder schweigen beharrlich, Kollege Arthur hungert sich ins Unglück, Tochter Vera sucht nach Märchenprinzen und Assistent Alsberger verrennt sich in Theorien über die Hinterhältigkeit der Frauen.

Bald zeigt sich, dass auch bei diesem Fall der Teufel im Detail steckt – und diesmal hält er sogar für jeden seine ganz persönliche Hölle bereit. So steht Maria Mooser am Ende selbst vor der Frage, ob Mord nicht manchmal doch die bessere Alternative ist.


Marlene Bach: Ab in die Hölle. Der Badische Krimi 17. Broschur. Köln: Emons Verlag 2008. 269 Seiten. ISBN 978-3-89705-609-1, 9,90 €.




Kurzgeschichten & anderes




  1. Mörderische Kurpfalz


  1. „Man sollte sich nirgends zu sicher fühlen. Schon gar nicht in der Kurpfalz. 28 Kurzgeschichten bekannter Krimiautoren aus der Region garantieren packende Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Neben heiter-skurrilen Geschichten finden sich dabei immer auch die ernsten, leisen, besinnlichen Töne, nicht selten lauert das Grauen hinter der nächsten Ecke.“

  2. Verlagsinformation (Wellhöfer)


  3. Mörderische Kurpfalz. Wellhöfer, 2008.


  4. darin: Marlene Bach „Odenwälder Bauernschnitzel“





  1. Schwanenhals und Krähenfüße



  1. Autorinnen aus Ost und West schreiben über das Älterwerden. Sie thematisieren dabei nicht nur beängstigende Aspekte des Alterns, sondern auch die Möglichkeit des Neubeginns. Die negativen Begleiterscheinungen des Alterns werden dabei auch mit Humor und Augenzwinkern dargestellt.


  2. Gabriele Bensberg (Hrsg.): Schwanenhals und Krähenfüße. Eine Anthologie. Engelsdorfer Verlag, 2009.


  3. darin: Marlene Bach „Beierleins Befreiung“


  



                                      

Soko Metropolregion (Hrsg.): Mörderischer Erfindergeist.

Gmeiner Verlag, 2011.

Darin: Marlene Bach: „Kurpfälzer Gewürzmischung“



Cordelia Borchardt & Andreas Hoh (Hrsg.): Der Tod wartet im Netz.

Die besten Einsendungen zum Agatha-Christie-Krimipreis 2011.

Fischer-e-books, 2011.

Darin: Marlene Bach: „Verstrickt“



Arbeitskreis gegen Spielsucht e.V. (Hrsg.): Bunte Lichter – Dunkle Schatten. Glücksspiel – Faszination und Abgrund. Geest-Verlag, 2013.

Darin: Marlene Bach: „Zwei, die verlieren“



Menschen Augen Blicke


Ein Bildband über das „Weinloch“, eine der urigsten Heidelberger Kneipen, mit Fotos von Thaddäus Zech und Texten von Marlene Bach.

Konzeption und Gestaltung von Stefan Schöbel (Hrsg.) und Thilo Ross.


Zu beziehen im örtlichen Buchhandel, in der RNZ-Geschäfststelle (Neugasse 4-6)

oder über: Buchhandlung Antiquariat Schöbel

06221 26036

schoebel@schoebel-buch.de

http://www.schoebel-buch.de

Preis: 18,- Euro






Sabine Witt (Hrsg.): Zunächst mal den Winter abwarten.

Kurzgeschichten / Walter-Kempowski-Förderpreis der

Hamburger Autorenvereinigung 2005 bis 2017.

Verlag Expeditionen, Edition Hamburger Autorenvereinigung, 2017.

Darin: Marlene Bach: „Der Herbstsohn


 

Kurpfalzblues

Die Stadt der Romantik am Abgrund des Bösen - Maria Moosers vierter Fall


Nebel liegt über dem Fluss, löst sich in Fetzen, die wie Geister über dem Wasser tanzen. Im kalten Neckar treibt die Leiche einer jungen Frau.

Der Mörder bekennt sich zu seiner Tat, mit Gedichten, voller Sehnsucht und Leidenschaft. Er sorgt dafür, dass die ganze Stadt sie zu hören bekommt, und lässt keinen Zweifel: Er wird wieder morden. Und zwar bald.

Für Hauptkommissarin Maria Mooser beginnt ein Alptraum: Spuren, die bis in die Heidelberger Romantik zurückführen, und menschliche Abgründe, vor denen sie am liebsten die Augen verschließen würde.



Marlene Bach: Kurpfalzblues. Der Badische Krimi. Broschur. Köln: Emons Verlag 2010. 272 Seiten. ISBN 978-3-89705-757-9, € 9,90.

Kurpfalzgift

Maria Mooser ermittelt in ihrem fünften Fall ...


Der streitbare Kurpfälzer Viktor Beerkamp ist spurlos verschwunden. Alles, was er hinterlassen hat, sind ein Blutfleck und ein rätselhafter Hinweis auf Perkeo, den trinkfreudigen Hofzwerg, der einst auf dem Heidelberger Schloss lebte. Hat Beerkamp seine Kurpfälzer Nase ein wenig zu tief in fremde Angelegenheiten gesteckt? Als ein zweiter Mann verschwindet, wird Maria Mooser klar, dass bei diesem Fall nur eines sicher ist: Gift kann töten, Schweigen auch.



Marlene Bach: Kurpfalzgift. Der Badische Krimi. Broschur. Köln: Emons Verlag 2013. 256 Seiten. ISBN 978-3954510573, 10,90 €.

Elenas Schweigen 

Maria Moosers erster Fall


In einem Garten im idyllischen Heidelberger Stadtteil Handschuhsheim wird ein junger Mann mit eingeschlagenem Schädel gefunden. Der Tote, ein Heidelberger Medizinstudent, scheint ein wahrer Heiliger gewesen zu sein. Jeder, der mit ihm Kontakt hatte, sagt ihm nur Gutes nach. Hauptkommissarin Maria Mooser, die nicht nur Hitzewallungen plagen, sondern auch noch ihr lästiger Assistent Alsberger, stößt bei ihren Ermittlungen auf eine Mauer des Schweigens und auf eine junge Frau, deren Verhalten ihr mehr als seltsam erscheint. Bald gerät die Kommissarin in eine Reihe von Verstrickungen und in gefährliche Situationen, an denen sie selbst nicht immer ganz unschuldig ist...



Das Badische hat eine neue Ermittlerin: Hauptkommissarin Maria Mooser - Kratzbürste mit Herz


Hauptkommissarin Maria Mooser plagen nicht nur alltägliche Probleme wie die Wechseljahre und der langsame aber kontinuierliche Anstieg ihres Gewichts, sondern leider auch die Wut auf ihren Exmann, der sie nach dreißig Jahren sitzen gelassen hat. Es gilt, das Leben neu zu sortieren, und damit hat die Kommissarin so ihre Schwierigkeiten – was auch ihre Umgebung deutlich zu spüren bekommt. Doch trotz ihrer vielen Ecken und Kanten entfaltet Maria Mooser einen ruppigen Charme, dem man sich nur schwer entziehen kann. Leider sieht ihr Assistent Alsberger, mit dem sie im Dauerclinch liegt, das ganz anders.


Assistent Alsberger: Herzensbrecher auf Abwegen


Roland Alsberger, Anfang dreißig, liebt die Polizeiarbeit, teure Klamotten und alle hübschen Frauen. Nach dem tausendsten Flirt kommen ihm allerdings Zweifel, ob das der wahre Lebenssinn ist. Alsberger macht Schritte in neue Richtungen und bekommt Probleme, von denen er bislang nicht einmal geträumt hat ...



»Elenas Schweigen« ist ein psychologischer Krimi, dessen Figuren mit viel Sensibilität und großer Sorgfalt gezeichnet sind. ... Die dichte Erzählweise und pointierte Ironie garantieren ein spannendes Lesevergnügen.“ (Verlagsinfo)


Marlene Bach: Elenas Schweigen. Der Badische Krimi 6. Broschur. Köln: Emons Verlag 2006. 192 Seiten. ISBN 3-89705-435-3,  9,- €.

Endstation Heidelberg


An einem rabenschwarzen Tag verliert Mila nicht nur ihren Job, sondern ihren Freund gleich mit dazu. In Heidelberg soll sie für eine Weile die Pension einer Bekannten übernehmen und sich wieder neu verlieben. Doch die Stadt am Neckar hält eine tödliche Überraschung bereit: Vor Milas Augen stirbt eine berühmte Alzheimer-Forscherin. Wie es der Teufel will, gelangt deren Handtasche in Milas Besitz. Und schon steckt die junge Frau  mitten in der mörderischen Jagd nach dem Geheimnis der Toten ...


Marlene Bach: Endstation Heidelberg. Der Badische Krimi. Broschur. Köln: Emons Verlag 2016. 253 Seiten. ISBN 978-3-95451-968-2, 10,90 €.

Samtschwarz


Mila Böckle genießt auf der Terrasse ihrer Altstadt-Pension bei einem Glas Absinth den Heidelberger Frühling. Bis Vinzent auftaucht, ein attraktiver junger Mann, der ein Zimmer sucht. Die beiden flirten, Mila verliebt sich nach langer Zeit endlich wieder. Vinzent erzählt ihr, dass er wegen eines ganz besonderen Füllers nach Heidelberg gekommen sei ...

Am Abend bekommt er Besuch, kurz darauf sind Hilferufe aus seinem Zimmer zu hören. Mila will nach dem Rechten schauen und trifft in dem Zimmer eine verzweifelte junge Frau an. Vinzent liegt scheinbar leblos am Boden, Mila wird niedergeschlagen. Als sie wieder zu sich kommt, ist das Zimmer leer, und Vinzent scheint nie existiert zu haben.

Mila zweifelt an ihrem Verstand. Zu viel Absinth im Sonnenschein? Oder hat sie ein ähnliches Problem wie ihre Tante, die Realität und Illusion nicht mehr trennen kann? In ihrer Not wendet sie sich an Hauptkommissarin Maria Mooser und bittet sie um Hilfe.

Die Suche nach Vinzent führt die beiden ungleichen Frauen in den Heidelberger Stadtteil Handschuhsheim, der im vergangenen Jahrhundert Zentrum der europäischen Füllerproduktion war. Hier brodelt die Gerüchteküche: Ein wertvoller Füller aus der früheren Produktion soll gefunden worden sein.

Auch eine radikalisierte Gruppe junger Menschen, die mit Gewalt eine bessere Welt erzwingen will, scheint der geheimnisvolle Füller nach Handschuhsheim geführt zu haben. Mila und Maria Mooser geraten in ihre Fänge und im Wettlauf mit der Zeit gilt es, ein Menschenleben zu retten …


Der rote Faden im Buch – ist dieses Mal aus Tinte:


In Heidelberg-Handschuhsheim arbeiteten Anfang des letzten Jahrhunderts über 1000 Menschen in der weltweit bekannten Füllhalterfirma „Kaweco“. Nicht verwunderlich, dass der geheimnisvolle Füller, um den die Gerüchte kreisen, auch ein „Kaweco“ sein soll: der „Perkeo-Diamant“.

So zieht sich das Thema „Füller“ als roter Faden durch den Roman und die LeserInnen bekommen einen (kleinen) Einblick in die Welt der Füller, angefangen beim „Fulgor Nocturnus“, dem teuersten Füller überhaupt, bis hin zu den „Toledos“, seltene und ganz besondere Schmuckstücke unter den Schreibgeräten …


Die Hauptfiguren:


Mila Böckle: Mila, Anfang dreißig, lebt seit einigen Monaten mehr oder weniger unfreiwillig in Heidelberg. In ihrer norddeutschen Heimat Ülske gibt es nicht nur keinen Arzt und keine Bank mehr, vor allem gibt es dort keinen Job für sie. In Heidelberg arbeitet sie in einer kleinen Pension in der Altstadt, verbringt ihre Freizeit auf dem Sofa vor dem Fernseher, interessiert sich nicht die Bohne für ihre neue Heimat und bewältigt Probleme am liebsten, indem sie den Kopf in den Sand steckt. Allerdings hat sie eine ganz besondere Begabung: Mila bringt sich überall schnell und effektiv in Schwierigkeiten.


Maria Mooser: Heidelberger Hauptkommissarin, die eigentlich in Rente gehen wollte. Doch dann gab es eine ganze Reihe von Menschen, die das nicht für eine gute Idee hielten. Also hat Frau Mooser sich nach Rücksprache mit der Autorin dazu entschieden, zunächst eine Beurlaubung zu beantragen, eine Art „Rente auf Probe“. Ein Zustand der ihr nicht gut bekommt. Frau Mooser ist übellaunig wie selten und versucht aus der Ferne mittels Handy die Abteilung zu kontrollieren. Eine schwierige Zeit für die Hauptkommissarin (und ihre Kollegen), gäbe es da nicht einen ganz besonderen Lichtblick: Das erste Enkelkind hat sich angemeldet …


Inhalt des Romans in Kurzfassung:

Mit Gewalt lässt sich nichts zum Guten wenden. Oder, gemäß dem Zitat von Martin Luther King, das dem Buch vorangestellt ist: „Der alte Grundsatz ,Auge um Auge‘ macht schließlich alle blind.“



„Samtschwarz“ ist zweite Band, in dem Mila Böckle und Maria Mooser gemeinsam auftreten. Im ersten Band „Endstation Heidelberg“  (Emons Verlag, 2016) erfahren die LeserInnen, was Mila Böckle nach Heidelberg verschlagen hat und wie man sich gleich bei Ankunft in einer fremden Stadt in ein Verbrechen verwickeln kann.

Maria Mooser, burschikose Heidelberger Hauptkommissarin, ermittelte bereits in den fünf davor erschienen Bänden …


Marlene Bach: Samtschwarz. Der Badische Krimi. Broschur. Köln: Emons Verlag 2020. 256 Seiten. ISBN 978-3-7408-0766-5